Wir kämpfen für jeden Arbeitsplatz!

Unsere sozialdemokratische Politik stellt sicher, dass Wien so gut wie möglich durch die Krise kommt. Und eben diese sozialdemokratische Politik ist auch die Antwort auf die neuen Herausforderungen.

Sei es am Arbeitsmarkt, in der Sozial- und Wirtschaftspolitik, in der Gesundheitspolitik, in der Bildungspolitik, in der Wohnpolitik und wenn es darum geht, sich all jener anzunehmen, die infolge der Pandemie Jobs oder gar Existenzen verloren haben. Für uns bedeutet das: Kampf um jeden einzelnen Arbeitsplatz, Schulterschluss mit den Gewerkschaften und voller Einsatz für all jene, die unter den Folgen der Krise leiden! Und: Erbschafts- und Vermögenssteuern jetzt!

  • Wir kämpfen um JEDEN einzelnen Arbeitsplatz, niemand wird zurückgelassen! Das gilt insbesondere für die Selbstständigen und die kleinen Firmen, für all jene, die von der Krise voll getroffen wurden. Alles wird getan, um die sozialen und wirtschaftlichen Folgen so gut wie möglich abzufedern! Das schließt etwa Beteiligungen bei wichtigen Unternehmen genauso ein wie zielgerichtete Unterstützung für Ein-Personen-Unternehmen und für die Kulturschaffenden. In Wien schauen wir auf einander.
  • So schnürte Wien am 19. März 2020 zusätzlich zu den Mitteln des Bundes ein 85 Millionen Euro-Hilfspaket, um den ArbeitnehmerInnen, aber auch der Wiener Wirtschaft unter die Arme zu greifen. Die Mittel fließen etwa in einen Notlagenfonds, eine Stiftung für ArbeitnehmerInnen sowie in Bürgschaften, damit kleinere und mittlere Unternehmen (KMUs) mithilfe der Stadt Überbrückungs-Kredite bei ihren Banken bekommen. Das sichert das wirtschaftliche Überleben von Selbstständigen sowie Klein- und Mittelunternehmen, denen über den Wiener ArbeitnehmerInnenförderungsfonds (waff) und die Wirtschaftsagentur rasch und unbürokratisch geholfen wird. Für freischaffende KünstlerInnen sowie für freiberufliche WissenschaftlerInnen wurde Arbeitsstipendien als Überbrückungshilfe eingerichtet.