Neue Sporthalle in Favoriten

credit: PID Bohmann

Ein breites Angebot wartet auf Bewegungshungrige am Areal des Eisring Süd: Beachvolleyball, Hallenfußball, Volleyball, Tischtennis, Basketball und vieles mehr...

 

Sportstadtrat Peter Hacker und Bezirksvorsteher Marcus Franz haben die neue Sport & Fun Halle auf dem Areal des ehemaligen Eisschnelllaufringes Süd in Favoriten eröffnet.

Auf 2.000 Quadratmetern ist genügend Platz für Beachvolleyball, Hallenfußball, Volleyball oder etwa Streetball. Auch ein Street-Dance-Raum wird für Tanzbegeisterte zur Verfügung stehen. Für Tischtennis, Bouldern und Badminton wurden optimale Sportbeläge und Ausstattungen vorgesehen.

Dazwischen bleibt genug Platz zum Aufenthalt und Verweilen sowohl in als auch im äußeren Nahbereich der Halle. Die Garderoben und Sanitärräume sind topmodern und großzügig angeordnet.

 

Breites Sportangebot für Alle zu günstigen Tarifen

Insgesamt konnte damit in Favoriten ein breites Sportangebot für alle Generationen zu günstigen Tarifen geschaffen werden. Auch für Bildungseinrichtungen bietet die Sporthalle optimale Bedingungen, um Kinder für Bewegung zu begeistern.

 

Peter Hacker: Für den Bezirk ist die Halle ein großer Gewinn. Wir haben ein großes Einzugsgebiet und vor allem für die Jugendlichen bieten sich damit viele neue Möglichkeiten für Sport und Bewegung. Es freut mich, dass wir die Halle rechtzeitig zum Ferienstart eröffnen konnten.“

 

Nachhaltig und klimafreundlich

Die Außenhüllen des Neubaus sind in Stahlbeton-Holz-Mischbauweise konstruiert, wodurch die Vorteile massiver Konstruktionen in Hinblick auf Speichermassen sowie des nachhaltigen Rohstoffes Holz vereint werden konnten. Im Sommer werden die neu errichteten Gebäude durch Nachtlüftung gekühlt.

Ebenfalls auf den neuesten Stand wurde die Eisgewinnungsanlage der angrenzenden Eishalle gebracht. Bisher wurde die durch die Eiserzeugung freiwerdende Abwärme ungenutzt abgegeben. Mit dem neuen Energiekonzept werden die Sport & Fun Halle und der Verbindungstrakt von Herbst bis Frühling beheizt und mit Warmwasser versorgt. Mit diesem Konzept werden jährlich bis zu 226 Tonnen CO2 eingespart.